Housebandits American Mastiff
 
   

 

The Mastiff

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Housebandits American Mastiff Puppy, Welpe

American Mastiff Club

The American Mastiff, by Charles C. Marshall

(Visit the Website! - Cornell University Library) 

Pioniere der amerikanischen Mastiffzucht

Housebandits American Mastiff dark brindle

Oben: Housebandits Mastiff. Das weltweit einzig erfolgreiche Nachzucht-Programm des alten englisch / amerikanischen Doggentyps.

H.Mastiff Vandyck, 16 Monate jung, Bruder des oben gezeigten Don, Besitzer Deutsches Ehepaar Anja u.Michael Hd.

 Housebandits Mastiff Van Dyck*, 17 Monate

Der American Mastiff Club wurde Ende des 19. Jahrhunderts, mit Mr. Robert Lenox Belknap als Praesidenten und Dr. Richard H. Derby als Schriftfuehrer in Amerika gegruendet. Zu diesem Zeitpunkt war die Anerkennung in der Oeffentlichkeit eines "non-sporting" Hundes eher bescheiden. Im hohen Ansehen jedoch standen gute Arbeitshunde, wie Pointer oder Setter. Die ersten aus England eingefuehrten Mastiffs trafen eher auf einen kleinen Kreis Bewunderer. Doch vieles was im Mutterland seinen Ursprung und Anerkennung fand, wurde dauerhaft in Amerika uebernommen. Die Zucht des American Mastiffs stand dennoch haeufig qualitativ hinter der Zucht des Englaenders. Die Anfaenge der Amerikanischen Mastiffzucht taten sich schwer. Der Englaender immer schon recht scharfsinnig, exportierte nicht selten minderwertiges Zuchtpotential oder "ausgediente Linien". Doch setzte sich trotz dieser Anfaengerschwierigkeiten die Mastiffzucht in Amerika durch und sorgte auch hier fuer herausragend gute Nachkommen. Bis zum heutigen Zeitpunkt veraenderte der Mastiff sein aeusseres Erscheinungsbild. Ein damaliger Champion in einem Ausstellungsring unserer Zeit, wuerde unscheinbar wirken und wenig zur Kenntnis genommen...

Sandman,Lloyd,McDonald,Van De Storf,Henry Hillton, und viele andere ist der Grundstein fuer Housebandits  Housebandits Grundsteinlegung Die Heute als bekannt geltenden Zuechter, kannte man damals nicht. Sangius Nobilis ist einer der Linien die erst Anfang 2000 erstmalig in Housebandits einflossen.

Pioniere der American Mastiffzucht

Bildvergleich unten: American Mastiff Ende des 19. Jahrhunderts /  Old American Mastiff Heute

Pharaoh, American Mastiff  H.American Mastiff,female 

Links: Pharaoh, owned by Dr. R. H. Derby, New York City, one of  the first American Mastiff! / rechts: Sandman`s Line

    

L. Sandman`s Line / r.Hero III. Eigentum v. Mr. V. M. Hald., General Wayne, Pennsylvania vor 120 Jahren

 

l. sitzend: Basta In Eternity Pitman`s Line2007 mit Gruender Mr. Muecke / r. sitzend: Boss u. seine Tochter, Lady Clare, Eigentum v. Mr. J. L. Winchell, F.Haven, Vermont vor 130 Jahren

Der obige Bildvergleich zeigt dir den alten Doggentyp und die heutige Kopie. Du wirst nur schwer einen Unterschied feststellen koennen. Die History des Old American Mastiff erscheint weit weniger aufregend als manch gut gestaltete Trivialliteratur anderer Mastiffarten. Der Grund ist schnell ersichtlich. Mit Beginn der Zucht des alten Doggentyps existierte dieser bereits nicht mehr. Lediglich einige Standardaufzeichnungen und wenig Bildmaterial ueberdauerten den Zeitenwechsel. Die Historie des Old American Mastiff beginnt somit erst mit seiner erneuten Geburtsstunde. Zwar laesst sich kein Unterschied zwischen bereits ausgestorbenen und heute existierenden Exemplaren feststellen, doch ist und bleibt der Old American Mastiff eine Kopie seiner Vorvaeter. Zudem konnten einige Teile des niedergeschriebenen Standards nicht 1:1 uebernommen werden. Zum einen passten einige Niederschriften nicht mit den Bilddarstellungen der damaligen Mastiff-Champions ueberein. Und zum anderen haette es funktionale Einschraenkungen, u. somit auf laengere Sicht gesundheitliche Defizite zur Folge gehabt.

History und alles Andere

Die Geschichte des American mastiff ist die Geschichte des English mastiff. Beide entstanden zum Ende des 19.Jahrhunderts und beide verschwanden in ihrer Reinheit als Rassehund. 1979 wurde die Zucht des American mastiff neu aufgegriffen, die des English mastiff folgte 10 Jahre spaeter. Die Ideen zu einer laengst vergangenen Mastiffzucht unterschieden sich nicht unerheblich voneinander. Der heute als English Mastiff bekannte Hund sollte an Groesse, aber vor allem an Gewicht alles bis dahin dagewesene ueberbieten. Der Amerikaner hingegen sollte das Abbild seiner Vorfahren wiederspiegeln. 1982 gelang mit der Huendin Anastasia die erste absolut identische Kopie des fruehen Rassehundes. Anastasias Geburtsstunde kann als Geburtsstunde des Old American mastiff bezeichnet werden. Die Zucht dieses Doggentyps verlief unspektakulaer, ruhig und stetig. Als Gruender der neuen alten amerikanischen Dogge gilt Mr. Muecke. Unter "Housebandits Mastiff" gelangten er und seine Mastiffs zu einem weltweiten Bekanntheitsgrad. Waehrend sich Mr. Mueckes imposanter Familienhund in privaten Haushalten immer groesserer Beliebtheit erfreute, galt er selbst jedoch intern als Querolant der Hundezucht. Bis ins heutige Jahr schloss sich Mr. Muecke weder einem Hundeverein an, noch legte er Wert auf eine offizielle Anerkennung seines Mastiffs vor unbekannten Publikum. Waehrend in vereinsbetreuten Hundezuchten sich in den letzten 20 Jahren ein regelrechter Konkurrenzkampf aufzubauen schien, blieben Housebandits Mastiffs hiervon unberuehrt. Mit hochwertigen Zuchthunden praesentiert Housebandits Mastiff alle 2 - 4 Jahre bestaendige qualitative Nachzuchten. Die Zuchtfuehrung des Old American Mastiff ist weltweit einzigartig. Ohne Zwinger -oder Nebengebaeudehaltung wird ausnahmslos jeder Mastiff innerhalb der Familie als Haushund gehalten. In grossen Rudeln von bis zu 10 Mastiffs begleiten die Hunde drei bis viermal taeglich Spaziergaenge.  Besucher einer Zuchtstaette koennen diese Ausfluege begleiten. Ob zu Fuss, zu Pferd oder mit dem Rad - ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis mit den Giganten der Hundewelt. Seit 1998 ist Mr. Muecke an MS erkrankt. 2003 kehrte der zu 80% Schwerbehinderte mit seinen Old American Mastiff in seine urspruengliche Heimat zurueck. In einem kleinem Dorf im Herzen Deutschlands erschuf der dreifache Familienvater eine kleine Oase am Rande des Nirgendwo. Noch im selben Jahr seiner Rueckkehr eroeffnete der ehemalige Gesetzeshueter ein Klageverfahren gegen die Listung des Mastiffs. Drei Jahre spaeter wurde die Listung des Mastiffs gerichtlich untersagt. Ein Zufall liess den Richterspruch exakt am 4. July, am Independence Day, fallen. Mr. Mueckes erfolgreiche Klage ging als Praezidentsfall in die deutsche Hundeverordnungsgeschichte ein. Die fehlende Bereitschaft von Zuechtern und Hundevereinen / Molosser Club, der politischen Willkuer gerichtlich entgegen zu treten, untermauerte ein weiteres mal Mr. Mueckes Ansicht ueber den fragwuerdigen Nutzen von hiesigen Hundevereinen. Stellvertretend klagte Mr. Muecke fuer alle Mastiffarten und bewahrte somit auch den English Mastiff vor weiteren Listungen. Ein Dank erhielt Mr. Muecke dennoch nicht. Trotz geringerer Wurfzahlen wird der Old American Mastiff zu oft von vereinsgetreuen English Mastiffzuechtern als harter Konkurrent gegenueber dem English Mastiff angesehen. Das ist bedauerlich. Zumal der Old American Mastiff keine Vergleiche mit einem heutigen English Mastiff zulaesst. Wesen und Optik unterscheiden sich erheblich voneinander. Hochintelligent und mit  angenehmen Temperament bietet der Old American Mastiff alle Vorzuege eines grossartigen Familienhundes. 

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Old American Mastiff, Mr.Muecke

Dieser Mastiff unterscheidet sich in sehr wesentlichen Punkten von anderen Mastifftypen. Zum einen bewirkt die Differenz im anatomischen Aufbau eine andere Leistungsfaehigkeit. Zum anderen blieb sein Wesen unveraendert von freundlicher und geselliger Natur. Seine herausragende Intelligenz macht ihn leicht erziehbar. Im Gegensatz anderer Mastiffarten ist er nicht stur oder dickkoepfig. Er bietet als Familienhund Schutz fuer seine Familie. Neigt dabei aber nicht zu Eifersucht. Dies macht ihn zu einem souveraenen, selbststaendig handelnden Waechter ohne Gefahr fuer sein Umfeld. Sein Standard wurde 1979 erstmalig nach 1878 neu festgelegt. Lediglich die Schulterhoehe veraenderte sich einige cm nach oben. Die Zucht innerhalb dieses Standards fuehrt zu einem einheitlichen Erscheinungsbild. Im Gegensatz zu anderen Mastiffarten finden sich optisch gleiche Hunde. Der Old American Mastiff verfuegt ueber ein angenehmes Temperament. Er verfuegt ueber eine hohe Intelligenz die gefoerdert, nicht ignoriert werden sollte. Sportlich zeigt sich der Old American Mastiff im Verhaeltnis zu ueblicheren Gebrauchshunderassen eher schwerfaellig. Jedoch vermag er ausgiebige Fahrrad -oder Reitertouren zuegig auf viele Kilometer zu folgen. Auf einer Streckendistanz von 2 - 3 Km erreicht er als einzige schwere Riesenhunderasse Geschwindigkeiten von bis zu 40kmh.  

* Anton van Dyck, Flaemisch, 1599 - 1641 / van Dyck malte 1623, soweit bekannt, sein einziges Paar von Kinderportraets, ebenso einzelne Kinderbilder in Italien, um den Wuenschen der Dynastie der Patrizier nachzukommen. Die Inschrift des Kinderportraets gibt das Alter des Jungen mit 4 Jahren u. 7 Monaten an. Trotz des jungen Alters zeigt der Junge als Erbe seines Vaters autoritaere Haltung. Eine Hand in die Seite gestemmt, haelt er mit der anderen Hand eine Eisenkette an dessen Ende ein junger Hund festgebunden ist. Diese Hundeart wurde im fruehen Italien als Mastiff oder Mastino bezeichnet. Optisch lassen sich von der Hundeart zur heutigen Hunderasse keinerlei Vergleiche ziehen. Dennoch ist diese Hundeart der Nemensgeber des heutigen Rassehundes Mastiff.     

H.American Mastiff, Huendin

14 month, female

Mastiff, ehemaliger Kampf - oder Kriegshund?

Nein. Wie du anhand der Berichte (Cornell University Library) lesen kannst, handelt es sich bei den erstmalig eingefuehrten und vorgestellten Rassehund Mastiff um einen grossen Sofahund. Die Tatsache, dass er bis auf seine Groesse und seinen liebenswerten Charakter nichts zu bieten hatte, liess in einer Zeit in der Arbeitshunde sich grosser Beliebtheit erfreuten, nicht gerade einen Begeisterungssturm ausloesen. Waehrend wir in unserer Zeit uns an den grossen Knuddeln erfreuen, galt er damals eher als nutzloser Fresser. Die wenigen Anhaenger dieser "nutzlosen" Vierbeiner taten sich schwer irgendein Interesse von Hundeliebhabern zu wecken. Womit auch? Der Mastiff setzte sich gesellschaftlich nicht durch. Im spaeteren Verlauf der hundlichen Zuchtgeschichte verhalf nicht zuletzt die Deutsche Dogge vielen grossen Sofahunden zum Durchbruch. Die Modewelle Luxushund hatte sich in viele hoehere Kreise der Gesellschaft rumgesprochen. Dies waren Hunde, die nichts weiter als huebsch anzuschauen sein sollten, jedoch dem feinen hundefuehrenden Herren keine Arbeit abverlangten. Zu den edelsten und groessten aller Luxushunde schaffte es die Deutsche Dogge. Anmutig und elegant begleitete sie den "Herren von Welt". Neben ihr konnte wahrlich kein plumper, kantiger Zeitgenosse wie ein Mastiff konkurieren. Waehrend die Deutsche Dogge zahlreich in nahezu alle Kontinente verschifft wurde, blieb der Mastiff zurueck. Manche kreuzten wenige Ueberbleibsel des sanften Riesen mit arbeitssstarken Hunden und erschufen so groessere Leistungshunde, dessen Leistungspotenzial allerdings im Ergebnis recht umstritten war. Der Mastiff selbst verschwand. Die Zahl und die Nachfrage  nach Luxushunden stieg zunehmend. Die Rassenvielfalt liess keinen Geschmack Richtung Sofahund aus, und von Zwerg bis Riesenrasse wurde jeder Interessent befriedigt. Dieser Geschmacksvielfalt verdanken viele heutige Luxushunde ihren festen Platz auf dem Sofa.  Die Idee des Mastiffs wurde ebenfalls, wenn auch recht spaet, neu aufgegriffen. Und wie man sieht, erfreut sich heute dieser kantige und knuddelige Geselle einer weltweiten Anhaengerschaft.

copyright Mrs Muecke, information@housebandits-mastiff.com Phone: 058 65 - 988 257